21. Juni 2010

Technik die Begeistert

Vergangenen Freitag war es soweit. Ein bekannter Branchenriese mit Schwerpunkt auf Unterhaltungselektronik, offerierte ein Angebot, welches ich nur schwer ablehnen konnte.
Da ich eh schon seit mehreren Monaten diverse Angebote verglich, und mir verschiedene Optionen für die Anschaffung einer Kamera durch den Kopf gehen ließ, schlug ich nun also zu.

Zuvor ließ ich mich von Freunden, und via Twitter noch vom Stilpirat zu dem Angebot beraten, und erlebte später in dem Zusammenhang noch eine unerwartete Synchronizität.
Sowohl Stilpirat als auch der Verkäufer, so stellte ich zu meiner Überraschung fest, tragen den gleichen Nachnamen, und ihre Vornamen gehören zur gleichen Namensfamilie.
Machmal ist mir die Häufigkeit des Erlebens solcher Begebenheiten schon unheimlich.


Es wurde übrigens eine Nikon D5000!

Und das schönste daran ist, man kann mit ihr auch Filmen.

Ein erstes Experiment seht ihr hier.




video

7 Kommentare:

  1. Was Sie „Synchronizität“ nennen und „unheimlich“ finden, verehrte Sinnsphäre, firmiert in meiner Welt unter Zufallswahrscheinlichkeit.

    Aber das ist natürlich weitaus profaner, gebe ich zu.

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  2. Ich kann Ihren Einwand verstehen. Auch in "meiner Welt" gibt es Zufälle, denen ich nicht unbedingt eine tiefere Bedeutung beimesse.
    Aber es gibt auch jene Begebenheiten die sich in ihrem individuellen Bedeutungszusammenhang von der reinen Zufallswahrscheinlichkeit abheben.
    Wie auch immer man es interpretieren möchte,verkehrt ist es sicher nicht über solche "Zufälle" zu staunen. Warum? Inspiration!

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  3. Wenn Sie „Zufälle“ in Anführungszeichen setzen, scheinen Sie eine höhere Existenz nahelegen zu wollen, die solche Vorkommnisse steuert. Meinen Sie das ernst?

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  4. Nein, das meine ich nicht. Ich denke nicht das es da eine höhere lenkende Existenz gibt.

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  5. Da bin ich ja beruhigt … ;-)

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  6. Und es ist ja auch immer so ein Kreuz mit den Wahrscheinlichkeiten:
    Die Wahrscheinlichkeit, daß es Sie trifft, wenn ich einen Ziegelstein in eine Menge von 10.000 Menschen werde, ist unglaublich gering.

    Die Wahrscheinlichkeit, daß IRGENDEINER getroffen wird, ist allerdings fast 100%.

    Es ist also völlig unwahrscheinlich, daß ein konkreter Mensch getroffen wird. Aber völlig unmöglich ist es, daß keiner getroffen wird.

    Dennoch wird derjenige, der getroffen wird, sich sehr darüber wundern, daß nun ausgerechnet er...

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  7. Leider vermisse ich in Ihrer Gegenargumentation den individuellen Bedeutungszusammenhang, welcher nötig ist, um diesen Zufallstreffer zu einer von mir angedachten Synchronizität zu definieren.
    Ihr Beispiel ist tatsächlich nur ein Zufall und letztlich Pech.

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